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Liberalen Standpunkt auch in Zukunft vertreten

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Medienmitteilung vom 25. März 2010

 

Die Jungfreisinnigen des Kantons Schwyz durften ihre Mitglieder bereits zur 6. ordentlichen Generalversammlung einladen. Im Mittelpunkt standen neben dem Jahresrückblick die Neuwahlen des Vorstandes.

Am 9. März fanden sich die Mitglieder der Jungfreisinnigen ein, um der Generalversammlung beizuwohnen. Im Hotel Ramada (Feusisberg) fand die sechste ordentliche GV statt. Der scheidende Präsident Diego Föllmi führte durch die Traktanden. Im Jahresrückblick zeigte er die Höhepunkte des Jahres 2009 auf. Neben den traditionellen Anlässen wie der Teilnahme am Herbstmärt in Freienbach, wurden im Jahr 2009 auch mehrere Standaktionen sowohl in der Innerschwyz als auch im äusseren Kantonsteil durchgeführt.

 

 

Im Zuge der Abstimmung über den Mindestumwandlungssatz haben die Jungfreisinnigen in Pfäffikon eine Podiumsdiskussion mit namhaften Referenten organisiert. So konnte neben dem Ständerat Alex Kuprecht (SVP) auch Gewerkschaftsführer Peter Rechsteiner (SP) willkommen geheissen werden, genauso wie über 50 interessierte Personen aus der Umgebung.  Nach dem Jahresrückblick wurde der neue Vorstand der Jungfreisinnigen gewählt. Neu im Vorstand werden Reto Zumstein (Schwyz); Marvin Pfister (Wollerau); Patrick Hasler (Lachen); Ganesh Knorr (Pfäffikon); Tamara Hächler (Wollerau) und Andreas Christen (Schwyz) liberale Position der Jungen im Kanton Schwyz vertreten. Als neuer Präsident wurde David Huber (Wilen) von den anwesenden Mitgliedern gewählt. Er bedankte sich beim abtretenden Präsidenten Diego Föllmi für die geleistete Arbeit und betont, wie wichtig es auch in Zukunft ist, dass die Jungfreisinnigen aktiv am Kantonsleben teilnehmen, um die liberalen Standpunkte zu vertreten.

 

Nationalratswahlen 2011 mit einer jungen & liberalen Liste

Im Ausblick für das kommende Jahr stehen einerseits die zukünftigen Abstimmungen im Vordergrund als auch die nationalen Wahlen 2011. Nachdem die Abstimmung über den BVG-Mindestumwandlungssatz in aller Deutlichkeit gezeigt hat, dass die Bevölkerung nicht bereit ist, bei der Altersvorsorge Abstriche vorzunehmen, müssen die entsprechenden Lehren daraus gezogen werden, auch weil die Finanzierungsproblematik der Sozialversicherungswerke weiterhin besteht. Die Jungfreisinnigen werden wie bereits 2007 mit einer eigenen Liste zu den Nationalratswahlen antreten und erarbeiten momentan ein entsprechendes liberales Wahlprogramm.