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Jungfreisinnige haben vorgespurt!
Medienmitteilung vom 8. Oktober 2011
Überrascht und mit Erstaunen haben die Jungfreisinnigen aus dem Kanton Schwyz von den Vorstössen der CVP-Kantonsräte bezüglich erneuerbaren Energien gelesen. Die Jungpartei ist darüber erfreut, dass auch andere Parteien die Notwendigkeit eines Bürokratieabbaus erkennen und dass die eigene Nachhaltigkeits-Initiative auch von den kantonalen Parlamentariern der CVP wahrgenommen wird.
Die von den JFSZ Anfangs 2011 lancierte Initiative will den Bürokratie-Aufwand bei energetischen Gebäudesanierungen abbauen und so der Bevölkerung im Kanton Schwyz die Möglichkeit geben, die Energieeffizienz ihrer Liegenschaften einfacher zu steigern. Die CVP hat nun einige Punkte aus dem Initiativtext herausgepickt. Insbesondere decken sich die Forderungen einer Motion von KR Armin Camenzind 1:1 mit denen der Jungfreisinnigen: Die Bewilligungspflicht für Solar- und Photovoltaik-Anlagen innerhalb der Bauzone gehört gänzlich abgeschafft. Die JFSZ freut es, dass sie offensichtlich andere Parteien zu politisch sinnvollen Massnahmen inspirieren konnten.
Die Nachhaltigkeits-Initiative geht dabei aber weiter und schliesst beispielsweise auch Sanierungen von Fassaden, Dächern oder Fenster mit ein, welche ebenfalls von vereinfachten Bewilligungen profitieren sollten. Letztlich bedeutet Nachhaltigkeit nicht nur die Umstellung der Produktion auf erneuerbare Energieformen, sondern auch die effizientere Nutzung der bereits produzierten Energie. Die Jungfreisinnigen werden deshalb weiter für Ihre Initiative einstehen und in den nächsten Wochen die noch benötigten Unterschriften sammeln.
Jungfreisinnige Schwyz


