Leserbriefe

Nein zur Schröpfung der Konsumenten

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Leserbrief vom 06. Januar 2012



2007 hat das Bundesgericht entschieden, dass die Absprachen der Verlage im Büchermarkt nicht rechtens sind. Nur vier Jahre hat das Parlament gebraucht, um ein neues Gesetz auszuarbeiten um die Buchpreisbindung wieder einzuführen. Dies bedeutet, dass die Verlage auch in Zukunft den Buchhändlern einen Mindestverkaufspreis vorschreiben dürfen und wir wieder höhere Preise bezahlen müssen.

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Nachhaltigkeit wichtiger denn je

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Leserbrief vom 18. April 2011

 

Nachhaltigkeit wichtiger denn je

 

Die Nachhaltigkeits-Initiative der Jungfreisinnigen hat in den letzten Wochen aufgrund der Geschehnisse in Japan stark an Aktualität hinzugewonnen. Die Katastrophe in Japan, hat in aller Deutlichkeit die Gefahren der Atomkraft aufgezeigt. Auch wenn die Schweiz wohl die nächsten paar Jahre nicht vollständig auf Grosskraftwerke (seien dies Atom-, oder Gaskraftwerke) verzichten kann, gilt es heute die Weichen zu stellen.

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Nein zur Re-Regulierung!

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Leserbrief vom 31. März 2011

 

Nein zur Re-Regulierung


Nachdem vor vier Jahren, nach einem zehnjährigen (!) Verfahren die Buchpreisbindung endlich abgeschafft wurde, konnten sich Konsumenten endlich über tiefere Buchpreise und Händler über flexiblere Strukturen freuen. Und siehe da, allen Unkenrufen zum Trotz gab es kein Sterben der Buchhändler und auch die Qualität hat nicht gelitten, wobei gerade diese stark vom Geschmack abhängig ist und mir bisher noch keine eingängige Definition von einem hochstehenden Buch bekannt ist.

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Nein zur Buchpreisbindung!

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Leserbrief vom 27. März 2011

 

Ja zum Lesen. Nein zur Buchpreisbindung.

 

Das Parlament hat beschlossen, die Buchpreisbindung wieder einzuführen. Staatlich festgelegte Preise sind aber längst nicht mehr zeitgemäss. Und mit diesem Schritt wird die Hochpreisinsel Schweiz weiter ausgebaut. Wieso sollen wir im Laden und im Internet mehr für Bücher bezahlen, nur weil wir Schweizer sind?

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SP-Waffeninitiative

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Leserbrief vom 23. Januar 2011

 

Entmündigung des Bürgers

 

Als neuesten Parteistreich präsentiert die SP die Waffeninitiative. Würde sie angenommen, führte dies bei Soldaten und der Armee zu einem nicht zu bewältigenden finanziellen und logistischen Aufwand. Es lässt sich fragen, wo das wahre Ziel dieser Initiative liegt, bezweckt sie nicht viel eher die Stilllegung der Armee?

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Der Neidgesellschaft keine Plattform bieten

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Leserbrief vom 17. November 2010

 

Liest man Ihren Kommentar, kann man nur hoffen, dass es Ihnen nicht so schlecht geht, wie es den Anschein macht. Ihr Rundumschlag gegen Gutverdienende lässt gar die SP vor Neid erblassen. Gewiss gibt es Abzocker, welche unverständlich hohe Saläre beziehen; diese sind aber zum Glück in der Minderheit.


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Wieder einmal Prämienerhöhung auf Kosten der Jungen

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Leserbrief vom 26. September 2010

 

Alle Jahre wieder kommt im Herbst der grosse Aufschrei, nachdem die Erhöhungen der Krankenkassenprämien bekannt werden. Letztes Jahr 9%, dieses Jahr 11% nächstes Jahr wohl 10% usw. Man könnte meinen, dass sich die Bevölkerung langsam daran gewöhnen wird. Und tatsächlich, nach dem kurzen Aufschrei, werden die Krankenkassenprämien Monat für Monat gezahlt und das System überlebt ein weiteres Jahr.

 

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Jugendschutz darf mündige Bürger nicht einschränken

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Leserbrief vom 13. August 2010

 

Unter dem Deckmantel des Jugendschutzes versuchen CVP und insbesondere SP das Gastgewerbegesetz zu verschärfen. So fordert die SP beispielsweise ein Verbot von Alkoholverkäufen in Kiosken und Shops ab 21 Uhr. In Kauf genommen wird dabei, dass mündige Bürger nach einem strengen Arbeitstag daran gehindert werden, spontan ein kühles Bier oder eine Flasche Wein für das Abendessen zu Hause oder für eine Feier kaufen zu können. Alkohol-Exzesse werden dadurch keineswegs verhindert – man deckt sich einfach schon vorher mit den entsprechenden Spirituosen ein. Vielmehr sollten die Jugendlichen, aber natürlich auch Erwachsene, welche durch ihr Handeln Kosten verursachen zur Kasse gebeten werden. Spätestens beim zweiten Mal wird man es sich überlegen, ob eine Spitaleinlieferung sich tatsächlich lohnt oder ob nicht besser auf ein paar Drinks verzichtet wird.

 

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Die Arbeitslosenversicherung langfristig sichern

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Leserbrief vom 22. August 2010

 

Die Arbeitslosenversicherung (ALV) verbucht jährliche Defizite von rund einer Milliarde Franken und hat mittlerweile Schulden von 7 Milliarden angehäuft. Mit der geplanten ALV-Reform bringen wir die Rechnung wieder ins Lot und bauen den Schuldenberg sozialverträglich ab. Dafür sollen sowohl die Einnahmen erhöht werden – durch höhere Abgaben und gleichzeitig die Ausgaben reduziert werden.  Die heutigen Grundleistungen werden nicht angetastet. Die Höhe der Taggelder und die reguläre Dauer des Taggeldbezugs bleiben gleich. Wird die Revision abgelehnt, ist der Bundesrat verpflichtet, die Einnahmen einseitig über höhere Lohnprozente zu steigern. Dies ist gleichbedeutend mit einer Erhöhung der Abgaben von 2% auf 2,5%. Dies, nachdem nächstes Jahr bereits die Mehrwertsteuer und die Erwerbsersatzabgabe steigen werden.

 

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