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Mehr Freiheit: Zukunftsfähige Gebäudesanierung statt sinnlose Bürokratie

 

Der Gebäudebereich beansprucht rund 45 Prozent des gesamtschweizerischen Energieverbrauchs. Mit der energetischen Sanierung von Altbauten lässt sich am einfachsten Energie sparen und die CO2-Emission senken. Der Kanton Schwyz ist in diesem Bereich jedoch ein bürokratisches Museum, welches frischen Wind benötigt. Denn neben Kosten und Dauer von Bewilligungsverfahren mit dem Risiko von Rechtsstreitigkeiten ist oft fehlgeleiteter Denkmals- und Ortsbildschutz ein wichtiges Hemmnis, welches dazu führt, dass Sanierungen nicht durchgeführt werden. Es ist deshalb Zeit für eine liberale Umwelt- und Energiepolitik, die nicht Freiheit einschränken will, sondern Unfreiheiten abbaut und dazu noch Verwaltungskosten reduziert! Eine Politik, die nicht von symbolischem Verzicht und Verboten lebt, sondern von Anreizen. Ewiggestrige Pseudo-Umweltschützer sind in Konzepten der 70er Jahre verblieben. Sie propagieren moralisierende Verbote und sehen den Kampf für eine gesunde Umwelt auch als Kampf gegen den freien Markt. Das ist verstaubte, unrealistische und altmodische Ökologie. Die Jungfreisinnigen des Kantons Schwyz kombinieren sinnvollen und realistischen Umweltschutz mit dem Abbau von Bürokratie, fordern Nachhaltigkeit statt Stillstand im Kanton!

 

 

Dringender Handlungsbedarf: Darum braucht es die Volksinitiative der Jungfreisinnigen!

  • Wir wollen, dass man Häuser ohne Bürokratie renovieren kann, wenn es ökologischen Zwecken dient. Das soll auch für die Nutzung von erneuerbarer Energie wie Solarenergie gelten.
  • Häuser verbrauchen knapp die Hälfte der Energie. Wohnhäuser machen vom Gesamtverbrauch etwa einen Viertel aus. Der Sanierungsbedarf ist hoch. Gerade ältere Häuser sind nicht ausreichend isoliert. Das heisst: Wir verbrauchen unnötig viel Energie (Heizöl, Gas, Fernwärme und Strom).
  • Der unnötige Energieverbrauch ist unökologisch und teuer. Vor allem auch für die Mieter. Viele Hausbesitzer würden gerne sanieren, scheuen sich aber vor der unnötigen Bürokratie.
  • Absurderweise existieren in der Praxis viele Hürden und Bewilligungsverfahren, die Gebäudesanierung verzögern oder gar verunmöglichen. Denn weder die Unternehmen noch die Arbeitnehmer haben Zeit, sich mit absolut unnötigen behördlichen Vorschriften herumzuschlagen. Vorschriften, die der Sache nicht im Geringsten dienlich sind. Besonders betroffen von bürokratischen Vorschriften sind Anlagen zur Nutzung der Sonnenenergie.
  • Diese unnötigen Hürden müssen weg. Wer sein Gebäude so umbauen will, dass es weniger Energie verbraucht, soll freien Weg dazu haben.
  • Wenn die bürokratischen Hürden beseitigt werden, profitieren davon alle: Die Mieter zahlen weniger Nebenkosten, die Hausbesitzer sind nicht mehr den schwankenden Energiepreisen ausgesetzt. Energetische Sanierungen beleben die Wirtschaft und mildern den CO2-Ausstoss, und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen sinkt.
  • Der Kanton SZ übernimmt Vorbildcharakter in Sachen Nachhaltigkeit und kann seine Attraktivität dadurch weiter steigern. Wir wollen nicht nur durch tiefe Steuern auffallen, sondern auch durch gute Rahmenbedingungen.

UNTERSCHREIBEN SIE JETZT – für einen fortschrittlichen Kanton Schwyz!

 

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